Inhaltsverzeichnis:

Genitalherpes – Alle Infos auf einen Blick
Wie steckt man sich mit Genitalherpes an?
Symptome von Genitalherpes
Genitalherpes Diagnose
Genital Herpes Therapie
Verlauf von Genitalherpes
Genitalherpes vorbeugen

 
 
 

Genitalherpes – Alle Infos auf einen Blick

Der Herpes genitalis (Genitalherpes) ist eine Erkrankung, die von Viren ausgelöst wird.

Der Herpes-simplex-Virus (HSV), welcher auch humanes Herpesvirus (HHV) genannt wird, ist dafür verantwortlich. Die Herpes-simplex-Viren sind in verschiedenen Arten vertreten. Dazu zählen heute acht unterschiedliche Arten. Die Herpes-simplex-Viren vom Typ 1 und 2 sind die Ursachen des Genitalherpes. Daneben führen beide auch zum bekannten Lippenherpes.

Beide Formen des Herpes genitalis Virus sind Auslöser des Herpes genitalis. Jedoch gibt es Unterschiede bezüglich der Übertragung. In 20 bis 30 Prozent der Fälle liegt die Ursache eines Genitalherpes beim Virus Typ 1. Daran sind momentan rund 90 Prozent auf der Welt erkrankt.

Die erste Ansteckung findet bereits im Kindesalter statt. Eine Verhinderung gestaltet sich eher schwierig. Die Übertragung selbst geschieht durch eine Tröpfchen- oder Schmierinfektion. Das bedeutet sie wird durch direkten Hautkontakt, Husten oder Niesen ausgelöst.

Oftmals ist der Herpes-simplex-Virus 2 Typus die Ursache für den Genitalherpes. Daran sind international zur Zeit rund 10 bis 20 Prozent weltweit infiziert. Hierbei funktioniert die Übertragung über engen Schleimhautkontakt. Dies kommt insbesondere beim Geschlechtsverkehr vor.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Wie steckt man sich mit Genitalherpes an?

Ursachen für eine Infektion mit dem HSV-2
Man unterscheidet im Bereich der Ansteckung zwischen einer akuten und einer chronischen Phase beim Genitalherpes. Die akute Phase beim Genitalherpes beginnt sofort nach der Ansteckung mit Herpes genitalis und kann bis zu 14 Tage andauern. Beim Herpes genitalis sind Bläschen im Geschlechtsbereich zu finden, also an der Scheide, der Vulva bei der Frau oder am Penis beim Mann. Diese Bläschen vom Genital Herpes können schmerzhaft sein und auch an den angrenzenden Stellen auftreten. Ein Brennen und ein Jucken begleiten das Auftreten der Blasen beim Genital Herpes. Nach einiger Zeit kommt es zum aufplatzen der Bläschen. Daneben treten Begleiterscheinungen wie Fieber, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, und Lymphknotenschwellungen auf. In einigen Fällen können auch Probleme beim Urinieren die Folge sein. Eine Akutphase dauert ungefähr drei Wochen, wonach sich eine Phase der Heilung anschließt. Von Fall zu Fall des Genital Herpes unterscheidet sich die Ausprägung der Symptome sehr stark. Diese können sich entweder in Schmerzen oder aber auch anderen Begleiterscheinungen zum Genitalherpes zeigen. Ein leichter Verlauf der Erkrankung Herpes genitalis kann aber ebenfalls auftreten. Dann bemerken die Betroffenen oftmals gar nicht, dass sie an Herpes genitalis leiden. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die Bläschen an untypischen Stellen zu finden sind. Als untypisch sind Stellen gemeint, wie etwa am Gesäß, im Analbereich oder auf den Oberschenkeln. Der Herpes genitalis befällt aber auch gerne Patienten mit geschwächtem Immunsystem. Dies können einerseits HIV-Patienten sein, aber auch Patienten, die eine Transplantation hinter sich haben. Dann haeufen sich die untypischen Lokalisationen der Bläschen und es kommt zu schwereren Krankheitsverläufen.

Eine Abschwächung findet man bei der Akutphase der HSV-2-Infektion, falls die Patienten bereits mit HSV-1 infiziert sind. Dabei kommt es zu einer Verhinderung der Ausbreitung durch die HSV-1 Viren.

Die chronische Phase geht mit der latenten Phase einher. Nach der Ansteckung verbleibt das Genital Herpes Virus ein Leben lang im menschlichen Körper. Eine Reaktivierung tritt in der Regel einmal im Jahr auf. Wenn die Patienten schwer getroffen sind, kann es sogar zu einer Aktivierung alle ein bis zwei Monate kommen. Es kann aber auch sein, dass ein Genital Herpes Virus jahrelang schlummert und gar keine Symptome zeigt.

So zeigen die Typen HSV-1 und HSV-2 zwar dieselben Symptome beim Genitalherpes , unterscheiden sich aber hinsichtlich ihrer Auftretenshaeufigkeit. Allgemein geht man davon aus, dass dies bei HSV-2 Genital Herpes Viren sehr viel oefter vorkommen als bei HSV-1 Genital Herpes Viren.

Nach der Akutphase vom Genital Herpes werden die Ausbrüche auch Rezidive genannt. Sie sind im Gegensatz zu denen der Akutphasevom Herpes genitalis relativ mild und nehmen im Laufe der Zeit auch ab. Bemerken können Betroffene sie durch ein stechendes oder prickelndes Gefühl im Schambereich. Ein bis zwei Wochen später sind diese aber auch abgeklungen.

Die Ursachen von Ausbrüchen der Genital Herpes Viren sind vielfältig. Um aus ihrem latenten Zustand im Genitalherpes in einen aktiven Zustand überzugehen, bedarf es in den meisten Fällen eines geschwächten Immunsystems. Dieses wiederum kann durch verschiedene Arten entstehen. Dazu gehören Ursachen wie eine Erkältung, eine Grippe oder andere Krankheiten. Außerdem können Infektionen ausschlaggebend für die Aktivierung vom Genital Herpes sein. Zudem schwächen auch Allergien das menschliche Immunsystem, so dass eine Reaktivierung der Genital Herpes Viren vollzogen werden kann. Zu den möglichen Ursachen vom Genitalherpes zählt aber auch der Stress sowie Angst oder Streitigkeit, die über die menschliche Psyche zu einer Schwächung führen. Weiterhin entsteht durch Druck am Arbeitsplatz eine Belastung des Körpers, die nicht selten zum Auftreten des Genitalherpes führen kann. Wer in den Süden oder in die Tropen in den Urlaub fährt, muss mit einer ungewohnten und intensiven UV-Bestrahlung rechnen, die wiederum zum Auftreten des Genital Herpes führen kann. Weiterhin stehen zahnärztliche Untersuchungen ganz weit vorne, wenn es um das Auslösen der Genital Herpes Viren geht. Bei Frauen kommen Ursachen hinzu, die auf hormonellen Bedingungen beruhen. Dazu gehören Schwangerschaft sowie Menstruation. Auch die Umwelt hat Einfluss auf den menschlichen Organismus und damit auf den Genitalherpes. So gelten auch extreme Wetterbedingungen, also Hitze oder Kälte als Ursache des Genitalherpes. Verbrennungen und andere Hautverletzungen haben den Genitalherpes ebenfalls zur Folge.


 
 

Symptome von Genitalherpes

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Symptome vom Genital Herpes sind in erster Linie Rötungen und Kribbeln im Genitalbereich. Kurz danach bilden sich durch den Genital Herpes Bläschen, die mit Flüssigkeit gefüllt sind. Genitalherpes entsteht entweder an der Scheide oder an der Vulva sowie am Penis. In den allermeisten Fällen verläuft Herpes genitalis komplikationslos. In manchen Fällen kann es zudem auch zu weiteren Komplikationen kommen. Dazu gehören bakterielle Infektionen sowie Augeninfektionen. Daneben kann es beim Genital Herpes zu einer Eczema herpeticatum kommen. Dabei handelt es sich um die Ausbreitung des Herpes genitalis auf größere Hautareale. Selten sind auch Gehirnhautentzündung oder Lungenentzündung sowie Leberentzündungen als Folge des Genitalherpes zu beobachten. Genitalherpes kann sich durch die bloße Berührung übertragen werden, deshalb kann der Genital Herpes auch schnell auf andere Hautareale übertragen werden und sich dort weiter ausbreiten.
Eine hohe Gefahr für der Betroffenen ist eine Infektion durch den Herpes genitales der Augen. Diese kann zunächst Sehbeeinträchtigungen verursachen oder aber auch zur Blindheitdurch Genitalherpes führen.


 
 
 

Genitalherpes Diagnose

Sehr oft wird beim Genitalherpes gar keine Diagnose gestellt. Dies hängt mit einem sehr milden Verlauf des Genitalherpes zusammen. Beschwerden treten in dem Fall des Genitalherpes nicht auf.
Genital Herpes ist von einem Arzt zu diagnostizieren. Vielfach treten typische Veränderungen durch den Genital Herpes auf. Die Bläschen des Genitalherpes sind nicht zu übersehen. In der Regel sind sie zudem auch entzündet. Durch die bloße Betrachtung kann aber auch ein Arzt nicht den Typ des Genitalherpes feststellen.
Typ 1 oder 2 vom Genital Herpes müssen speziell bestimmt werden. Dazu entnimmt der Arzt eine Probe und schickt diese ins Labor. Dazu dienen Hautabstriche oder Gewebeproben. Da es sich bei dem Erreger um einen Virus handelt, kann eine DNA analysiert werden. Sobald eine Infektion durch den Genital Herpes aufgetreten ist, können auch Antikörper des Genitalherpesnachgewiesen werden.


 
 
 

Genital Herpes Therapie

Eine Therapie des Genital Herpes (Herpes genitalis) ist in jedem Fall möglich. Mediziner werden im Normalfall Virostatiker gegen den Genitalherpes verschreiben, aber auch natürliche Mittel können den Herpes genitaöis heilen. Teebaumöl zählt zu den beliebtesten Mitteln gegen Herpes genitalis, die eine sehr starke, antimikrobiellen Wirkung aufweisen. Durch seine hohe Konzentration und Wirksamkeit kommt es auch beim Genital Herpes zum Einsatz. Dazu sind nur wenige Tropfen gegen den Herpes genitalis notwendig. Ein vorsichtiges Betupfen reicht zur Behandlung des Herpes genitalis bereits aus.

Genitalherpes kann auch mit Zitronenmelisse behandelt werden. Zitronenmelisse gegen Genitalherpes ist sogar in wissenschaftlichen Studien getestet worden. In einer Studie aus dem Jahre 1993 wurde die antivirale Wirkung gegen den Herpes genitalis dann festgestellt. In Form einer Creme mit Zitronenmelissenextrakt kommt sie zum Einsatz. Nach drei Stunden sind nahezu alle Bläschen verschwunden. Zudem kam es zu einer Reduktion der Schwellung und Rötung.
Weiterhin ist Aloe vera gegen Genitalherpes wirksam. Sie gilt als Wundermittel aus den Subtropen. Innerhalb von zwei Stunden kann eine erhebliche Verbesserung der Symptome vom Genitalherpes erreicht werden. Die Erfahrung hat außerdem gezeigt, dass der Genitalherpes bei Männern durch Aloe Vera in Form von 0,5 prozentiger Aloe-Creme sehr gut gelindert wird.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Verlauf vom Genitalherpes

Herpes genitalis verläuft auf unterschiedliche Arten. Oftmals ist eine Heilung des Herpes genitalis und seiner juckenden Bläschen nach zwei bis drei Wochen zu erkennen. Trotzdem besteht immer die Gefahr, dass der Genital Herpes auch nach der Heilung des Herpes genitalis immer noch einmal auftreten. Dies hängt damit zusammen, dass die Viren vom Genitalherpes (Herpes genitalis) lebenslang im Körper bleiben. Vielfach bemerkt der Betroffene die Erkrankung an einem Jucken und einer Rötung, erst danach treten die Bläschen des Genitalherpes auf.

 
 
 
 

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Genitalherpes vorbeugen

Vorbeugende Maßnahmen können den Ausbruch von Genitalherpes in vielen Fällen verhindern. Dazu stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Die Prophylaxe ist damit aber immer sehr vielversprechend. Beide Formen des Herpes-simplex-Virus sind bei einem hohen Bevölkerungsanteil verbreitet. Den Faktor Sonnenstrahlung können Betroffene vom Herpes genitalis sehr gut vermeiden. Dazu sollten Solarien gemieden werden und auch ausgiebige Sonnenbäder sind nicht zu empfehlen. Falls die Erkrankung Genital Herpes (Herpes genitalis) bereits ausgebrochen ist, sind diese Faktoren unbedingt auszuschalten.
Gleichzeitig sollte jeder potentielle Erkrankte vom Genital Herpes (Herpes genitalis) sein Immunsystem stärken. Ein Angriff des Immunsystems zieht immer einen Ausbruch des Genitalherpes (Herpes genitalis) mit sich. Wer also unter grippalen Infekten leidet, sollte eine Mangelernährung vermeiden. Insbesondere eine Zufuhr an Vitamin C ist in solchen Fällen des Herpes genitalis wichtig. Zahlreiche Tests und wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass die Ernährung beim Genital Herpes nachhaltig die Dauer und Intensität der Erkrankung an Genitalherpes beeinflussen. Zu empfehlen sind nach diesen Tests beim Genital Herpes insbesondere lysinhaltige Nahrungsmittel.

 
 
 


 
 
 
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