Leiden Sie unter Genitalherpes?

Dann finden Sie hier Informationen die Ihnen weiterhelfen!

  • Überblick

    Überblick

    Was ist überhaupt ein Genitalherpes? Was passiert im Körper?

  • Definition

    Definition

    Wie definiert sich ein Herpes genitalis und welcher Unterschied besteht zu einem Lippenherpes?

  • Ursachen

    Ursachen

    Wie kommt es dazu das sich der Erreger bilden kann? Welche Ursachen gibt es detailliert?

  • Symptome

    Symptome

    Ein Ausbruch wird oft auch von anderen Symptomen begleitet. Aber welche sind es?

  • Diagnose & Therapie

    Diagnose & Therapie

    Was kann gegen einen Genital Herpes getan werden? Wie sieht die Therapie aus?

  • Vorbeugen

    Vorbeugen

    Was für vorbeugende Maßnahmen können getroffen werden um einen Genitalherpes zu vermeiden?

Was ist Herpes genitalis?

Der Herpes genitalis oder Genitalherpes ist eine der häufigsten Geschlechtskrankheiten. Ausgelöst wird die Infektion von bestimmten Herpesviren. Sind die Viren erst einmal in den Körper gelangt, dann verbleiben sie dort ein ganzes Leben lang. Das hat den Nachteil, dass die Krankheit immer wieder zum Ausbruch kommen kann. Herpesviren lassen sich in acht verschiedene Typen einteilen. Der Erreger des Genitalherpes gehört zu den sogenannten Herpes Simplex Viren (HSV) und wird in der Regel durch den Herpes Simplex Virus Typ 2 ausgelöst (HSV 2). Übertragen wird der Herpes Simplex Virus Typ 2 hauptsächlich durch sexuelle Kontakte und das geschieht in der Regel dann, wenn die Patienten das erste Mal sexuell aktiv sind.
 
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Anzeichen bei Herpes genitalis

Sehr selten kann auch der Herpes Simplex Virus Typ1 (HSV 1) Schuld an Herpes genitalis sein. Dieser Herpes Typ gelangt meistens schon im Kindesalter in den Körper, meistens durch den sehr engen Kontakt mit den Eltern, Spielkameraden und auch den Geschwistern. Übertragen wird der Typ 1 durch Schmier- oder Tröpfcheninfektionen. Der Typ1 wie auch der Typ2 lösen die Bläschen an den Lippen aus. Hat man den ersten Kontakt mit diesem Virus, dann kann die Ansteckung ganz ohne Symptome verlaufen und der Betroffene weiß nicht einmal, dass er sich angesteckt hat. Andererseits können aber auch die typischen Symptome wie bei dem Lippenherpes auftreten. Diese zeigen sich durch Jucken und Brennen und kleine Bläschen an den Geschlechtsorganen. Diese Bläschen heilen nach einer Zeit wieder ab. Da die Viren im Körper verbleiben, kann die Erkrankung jederzeit wieder ausbrechen.
 

Ein starkes Immunsystem kann sehr hilfreich sein

Hat der Patient ein starkes Immunsystem und ist ansonsten gesund, nimmt Herpes genitalis einen günstigen Verlauf. Ist das Immunsystem dagegen geschwächt, kann die Erkrankung auch einen schwereren Verlauf nehmen. Ist eine Behandlung nötig, dann ist in der Regel der Einsatz von Virustatika wie Beispielsweise Aciclovir sehr hilfreich. Durch den Einsatz mit diesem Medikament wird eine Vermehrung der Viren verhindert und unterstützt eine schnelle Heilung.
 

Die Erreger

Die Herpes Viren gehören zu den sogenannten DNA Viren, sind weltweitverbreitet und sind die Ursache für viele Haut- und auch Schleimhautverletzungen, die bis zu schweren Infektionen führen können und sich über den ganzen Körper verteilen können. Sind die Herpesvieren in den Körper eingedrungen, beispielsweise über die Mundschleimhaut oder die Schleimhaut der Genitalien, dann gelangen sie über die Axone (Nervenleitbahnen) zu den dazugehörigen Nervenknoten (Ganglion), welcher dann ebenfalls infiziert wird. Der Virus schlummert im Körper und kann durch bestimmte Faktoren reaktiviert werden. Diese sind Sonnenbrand, Verletzungen, Verbrennungen, Stress, Tumorerkrankungen, Fieber, Hormonschwankungen und Hautreizungen.
 
 


Muss ich mich für einen Genitalherpes schämen? Nein!

In einer Zeit vieler sexueller Freiheiten und dazu gehörigem Schutz vor ungewollter Schwangerschaft kann es immer noch zu Geschlechtskrankheiten kommen, die aber nicht nur durch Sex übertragen werden können. Gerade Genitalherpes kann durch eine Schmier- oder Tröpfcheninfektion übertragen werden und ist deshalb auch bei treuen Partnern, die nur mit bestem Schutz Sex haben immer eine mögliche Erkrankung. Hat sich der Herpes-Simplex-Virus erst sein nächstes Opfer gesucht und treten die ersten Symptome beim Genitalherpes auf, dann sollte der Arzt aufgesucht werden, denn nur mit einer ärztlichen Behandlung kann die Krankheit schnell eingedämmt werden.

man_herpes_gelBedenkt man, dass bis zu 30 % der Erdbevölkerung unter dieser Erkrankung leiden, dann ist eine Erkrankung dieser Art so weit verbreitet, dass bei einer Party mit 10 Gästen mindestens drei dieser Gäste wahrscheinlich schon unter Genitalherpes leiden. Da die Folgen einer Erkrankung mit Genitalherpes sehr schmerzhaft und unangenehm sein können, wenn man sie nicht direkt behandelt, sollte man jede Scheu vor dem Arztbesuch verlieren, denn so kann man mit modernen Behandlungsmethode eine schnelle Linderung erzielen. Entdeckt man eine Veränderung am Genitalbereich wie Geschwulste oder Hautbläschen, dann ist der Arzt der perfekte Ansprechpartner und der Genitalherpes kann bekämpft werden.

Wer erst einmal eine Erkrankung mit Genitalherpes überwunden hat, der muss leider damit rechnen, dass die Infektion immer wieder auftreten kann, denn die Viren befinden sich ein Leben lang im Körper. Aber generell man kann davon ausgehen, dass nur die erste Erkrankung vom Genitalherpes wirklich schwer verlaufen kann. Doch Faktoren wie Stress, Hautreizungen, Entzündungen, Fieber oder eine Erkältung können dazu führen, dass man stets eine abgeschwächte Form des Genitalherpes wieder bekommen kann. So zählt Genitalherpes zu den dauerhaften Erkrankungen, bei der man aber stetige Neuerkrankungen mit einer gesunden Lebensweise und einer stetigen Stärkung des Immunsystems stark vermindern kann. Immer wieder gibt es Patienten, die nur nach einigen Jahren wieder eine neue Erkrankung des Genitalherpes verzeichnen können und lebt man sehr gesund, dann kann die Zeit bis zur nächsten Erkrankung stetig verlängert werden.

Aber nicht nur die gesunde Lebensweise lässt Neuerkrankungen seltener werden, denn je älter der Mensch ist, um so seltener kommt es vor, dass Genitalherpes wieder auftreten kann. Cremes oder Gele die Antivirenwirkstoffe enthalten können bei einer Erkrankung sehr hilfreich sein, aber auch bestimmte Herpes Gele haben eine besondere Wirkung beim Genitalherpes. Kommt es zu einer schweren Erkrankung, dann kann in der Klinik mit Infusionen gegen die Symptome angekämpft werden, aber genauso sind Anti-Virus-Tabletten eine wirkungsvolle Behandlungsmethode. Ob Homöopathie oder eine Eigenbluttherapie, es werden immer neue wissenschaftliche Behandlungen gefunden, die dazu beitragen, dass man auch mit Genitalherpes ein ganz normales Leben führen kann.

Kann man Symptome für Genitalherpes finden und ist die Diagnose Genitalherpes erstellt worden, dann sollte man nicht glauben, dass man jetzt an einer außergewöhnlichen Erkrankung leidet, die jeden Menschen zu einem Außenseiter stempeln wird. Ein Blick ins Internet kann hier schon viel Aufklärung über die Krankheit bringen und dazu kann man direkt erfahren, dass die Zahl von 30 % der Weltbevölkerung wirklich nicht zu hoch gegriffen ist. Jetzt sollte man sich Unterstützung auf den vielen Internetseiten suchen, die sich mit Genitalherpes beschäftigen. Zwar sollte man nicht jedes Hausmittel, dass hier angepriesen wird, auch wirklich im Genitalbereich austesten, aber es tut schon gut, dass man merkt, wie weit verbreitet gerade eine solche Erkrankung sein kann.

Im Chat mit anderen Betroffenen wird man merken, wie schnell eine Erkrankung wie diese auftreten kann. Und nur weil es sich hier um eine krankhafte Veränderung im Genitalbereich handelt, so muss dies nicht gleich bedeuten, dass man eine Erkrankung hat über die man nicht reden sollte. Ob Selbsthilfegruppen oder wissenschaftliche Untersuchungen, heute kann man viel Unterstützung bei Genitalherpes finden. Durch weltweite Aufklärung weiß heute jedes Paar wie wichtig ein Kondom sein kann und das eine Erkrankung wie der Genitalherpes nicht das Ende bedeuten muss, sondern es bedeutet nur, dass man auf eine gesunde Lebensweise achten muss und der eigene Genitalbereich besonderer Pflege und Fürsorge bedarf.

 

Genitalherpes Gel

Prontomed „Genitalherpes Gel“!

Zur Anwendung bei Herpes Genitalis

Das Gel wird zur äußerlichen, physikalischen und unterstützenden Behandlung bei Herpesbläschen (Herpes genitalis) angewendet. Das Medizinprodukt beschleunigt die Abheilung der Herpesbläschen an Penis, Vagina oder After.

  • rein mineralisches Gel
  • auch für Allergiker geeignet
  • klinisch bewährte Rezeptur

 

Durch das Auftragen des Gels entsteht ein Schutzfilm. Das enthaltene Silikat saugt durch seine außergewöhnliche Bindungsfähigkeit Exsudate wie ein Löschblatt auf. Die Ausbreitung von infektionsbegünstigenden Keimen wird gehemmt und die Abheilung unterstützt. Prontomed® Genitalherpes-Gel ist als dermatologisch „sehr gut“ verträglich bewertet und klinisch bewährt.

 

Der Herpes Simplex Virus im Detail!

Genital Herpes durch Geschlechtsverkehr

Genitalherpes oder auch Herpes genitales gehört zu den Krankheiten, die durch sexuellen Kontakt übertragen werden. Der Auslöser für diese Erkrankung ist der Herpes Simplex Virus, der lebenslang im Körper bleibt. Rund 80 % der Bevölkerung trägt diesen Virus in sich. In erster Linie ist die Haut vom Genitalherpes betroffen. Hauptsächlich am Gesäß, in der Analregion und im Genitalbereich werden die Symptome sichtbar. Es sind zwei Typen dieses HSV Erregers festzustellen, zum einen HSV 1 und HSV 2. Der HSV 1 ist vor allem an den Lippen zu sehen. Allerdings ist dieser Virus bei ungefähr 30 % der Patienten mit dem Genital Herpes festzustellen. Die Ursache ist dafür auf den häufig vorkommenden oral-genital Verkehr zurückzuführen. Der HSV 2 kann aber auch den Lippenherpes hervorrufen.
 

Ein Virus, der ein Leben lang im Körper bleibt

Wenn man sich mit dem Virus infiziert hat, zieht sich der Virus nach dem ersten Ausbruch der Infektion in die Nervenzellen zurück. Dort sind die Genitalherpes Viren vor dem Immunsystem sicher. Wenn das Immunsystem etwas schwächer ist, nehmen die Viren den Weg über die Nervenbahnen, kommen an den Ort des ersten Ausbruchs und rufen dort erneut Krankheitszeichen hervor. Wann und wie oft die Infektionen ausbrechen ist zum einen von dem Erreger und zum anderen vom Immunsystem des Virenträgers abhängig. Die Infizierten des HSV 2 weisen des Öfteren Ausbrüche (Rezidivraten) auf, als die Infizierten mit dem HSV 1.
 

Bei Genital Herpes Schutz sollte immer ein Thema sein

Da der Genitalherpes beim Geschlechtsverkehr übertragen wird oder auch bei Oralsex und Analverkehr, sollte ein Schutz immer im Vordergrund stehen. Damit man sich anstecken kann, ist eine aktive Entzündung die Voraussetzung. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um eine Erstinfektion handelt oder um ein Rezidiv. In manchen Fällen kann es auch zu einer Ansteckungsgefahr kommen, wenn der noch nicht infizierte Partner ein geschwächtes Immunsystem hat und dafür müssen nicht einmal Symptome bei dem Virusträger vorliegen.
 

Auch bei keinem Ausbruch besteht Ansteckungsgefahr

In den meisten Fällen weiß der Betroffene nicht einmal, dass er mit einem Genitalherpes infiziert ist. Gerade diese Situation ist für die meisten Ansteckungen verantwortlich. Dabei ist es aber der Fall, dass Männer die Frauen bis zu fünfmal häufiger anstecken als es umgekehrt der Fall ist. Ebenfalls findet eine direkte Übertragung durch die Berührung der vom Herpes befallenen Stellen statt. Haben Menschen schon einmal vom HSV 1 im Genitalbereich eine Infektion durchgemacht, heißt das nicht gleich, dass sie vor einer Ansteckung des HSV 2 geschützt sind, aber es kann durchaus sein, dass die Infektion frei verläuft. Diejenigen, die mit dem HSV 2 infiziert sind, haben ein noch höheres Ansteckungsrisiko für das HI-Virus. Aus diesem Grund sollte ein Schutz vor Genitalherpes immer die beste und sicherste Voraussetzung sein.

Was Kunden über das Genitalherpes Gel berichten

Sind Sie zufrieden, sind wir es auch!

Das Prontomed Herpes Gel kann zwar nicht die Herpes Viren aus meinem Nervensystem verbannen, aber eine schnelle Linderung der Symptome wie Bläschen, brennen und Juckreiz schaffte es sehr schnell. Ich bin zufrieden!
Ka**** H.
Ka**** H.
Anwender
Super! Nach mehreren Besuchen bei meinem Gynäkologen konnte dieser mir auch nicht schneller weiterhelfen, ich war auf der Suche nach einem Mittel was die Entzündungen und Herpes-Bläschen schnell lindert. Nun habe ich es gefunden.
Ul*** T.
Ul*** T.
Anwenderin
Bin total zufrieden mit dem Gel, habe es beim stöbern im Internet entdeckt und gleich bestellt, ich muss sagen es tut was es soll, die Abheilung ging schneller, es juckte weniger und das Brennen war auch nicht so extrem wie sonst.
Je***** G.
Je***** G.
Anwenderin
Dank dem Prontomed Genitalherpes Gel habe ich meinen Herpes gut in den Griff bekommen. Wenn er ausbricht, habe ich ihn schnell wieder unter Kontrolle.
Sv** B.
- Anwender

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FAQs

1.

Was ist der Auslöser von Genitalherpes?

Kann der Arzt die Diagnose Genitalherpes stellen, dann wurde die Krankheit durch den Herpes-Simplex-Virus des Typ 1 oder Typ 2 hervorgerufen. Auf der Erde können bis zu 30 Prozent der Menschen gefunden werden, bei denen Viren dieser Art nachgewiesen werden können. Beide Virentypen lösen eine Infektion heraus und können Genitalherpes hervorrufen. Als humane Herpesviren gehören die Herpes-Simplex-Viren von Typ 1 und vom Typ 2 zu einer von acht verschiedenen Arten dieses Virus. Sie können nicht nur Genitalherpes auslösen, viele Menschen werden durch den Kontakt mit ihnen auch mit Lippenherpes infiziert. Diagnosen von Genitalherpes zeigen, dass eine Infektion mit dem HSV 1 viel seltener zu einer Erkrankung führt, als wenn eine Infektion mit HSV 2 erfolgt. Ist der Mensch erst einmal mit HSV 1 oder HSV 2 infiziert worden, so wird der Virus den menschlichen Körper nie mehr verlassen. Ab dem Zeitpunkt der Infektion werden Untersuchungen immer wieder nachweisen können, dass der Menschen Herpes Viren vom Typ 1 oder Typ 2 in sich trägt.

2.

Wie erkennt man Genitalherpes?

Wer auf seinen Körper gut achtet und immer neue Veränderungen auch kritisch an ihm wahrnimmt, der wird auch die ersten Symptome für Genitalherpes gut erkennen und sich daraufhin eine Diagnose bei seinem Arzt einholen. So sollten juckende Hautbläschen immer gut beobachtet werden und wenn diese auch kribbeln, kann dies das erste Anzeichen für einen Genitalherpes sein. Bei den ersten Anzeichen sollte man nicht nur auf den direkten Genitalbereich achten, sondern es können auch Gesäß und After betroffen sein. Brennen, kribbeln oder jucken lassen die Vermutung aufkommen, dass es sich um Genitalherpes handeln wird. Wer jetzt noch nicht den Arzt aufsucht, der wird erleben, dass innerhalb von wenigen Wochen aus kleinen Hautbläschen eine generell gerötete Haut im Genitalbereich wird und das sich die Bläschen mit einer Flüssigkeit füllen. Dazu kommen verkrustete und eitrige Beläge, die aber innerhalb von drei Wochen wieder abheilen werden. Wasseransammlungen, geschwollene Lymphknoten, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und Fieber, all diese Symptome können noch zusätzlich auftreten.

3.

Wie ansteckend ist der Genitalherpes?

Der Genitalherpes zählt zu den extrem ansteckenden Krankheiten. Hierbei sollte der betroffene Mensch aber immer bedenken, dass er nicht nur ansteckend ist, wenn die Krankheit ausgebrochen ist oder gerade wieder einmal reaktiviert wurde. Es können Ansteckungen auch stattfinden, wenn der Mensch sich gerade in einer gesunden Lebensphase befindet. Selbst Menschen, in deren Körper der Virus für den Genitalherpes nachgewiesen werden kann und die niemals eine wirkliche Erkrankung durchleiden mussten, sind für andere Menschen sehr ansteckend.

4.

Wie beeinflusst Genitalherpes eine Schwangerschaft?

Da bis zu 30 Prozent der Weltbevölkerung bei einer Untersuchung positiv auf Herpesviren getestet werden, gibt es auch an jedem Tag auf dieser Erde Mütter die gesunde Kinder auf die Welt bringen, die unter Genitalherpes leiden. Doch nicht jeder Mutter ist dieses Glück gegeben, denn es kann auch unter Umständen dazu kommen, dass ein Kind direkt mit dieser Erkrankung auf die Welt kommt. Im Krankenhaus können aber Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden und auf der Entbindungsstation wird alles dafür getan, dass ein Kind mit einer erkrankten Mutter gesund geboren wird. Eine Schwangere sollte bei Anzeichen dieser Krankheit direkt den Arzt aufsuchen und auch der Partner muss behandelt werden. Sonnenbäder, körper Belastung und Stress müssen nun gemieden werden, dafür sollte eine leichte Kost mit vielen Vitaminen auf dem Speiseplan stehen. Hygiene auf dem WC ist jetzt oberstes Gebot und erst wenn der Arzt sein Jawort gibt, sollte ein Paar wieder Sex haben.